Samstag, 9. Juli 2016

Rezension: Kurzgeschichte: Autopsieraum Vier von Stephen King






Buch: Autopsieraum Vier
Autor: Stephen King
Seiten: 71

Verlag: Heyne Verlag

EBook




Klappentext des Inhaltes:


Howard Cottrell wollte nur Golf spielen. Jetzt liegt er tot auf dem Seziertisch. Er selbst bezweifelt, tot zu sein, aber irgendwie kann er sich den Pathologen, die ihn aufschneiden wollen, nicht bemerkbar machen.

»Autopsieraum vier« ist No. 26 der Stephen King Story Selection (aus: Im Kabinett des Todes). Sie umfasst ca. 43 Manuskriptseiten.

(Quelle. Heyne Verlag)


Meine Meinung:


Autopsieraum Vier von Stephen King ist eine packende und gruselige Kurzgeschichte, die wirklich unter die Haut gehen kann! :)) Denn wir bekommen aus der Sichtweise von Howard Cottrell mit, wie er an einem entsetzlichen Ort das Bewusstsein erlangt...denn er befindet sich in einem Autopsieraum wieder. Und er selbst wird für tot angesehen....das Problem bei ihm ist jedoch, dass er keine Möglichkeit hat sich bemerkbar zu machen und damit zu beweisen, dass er noch am Leben ist.
Da er gelähmt ist und nun mit anhören muss, wie das Umfeld über ihn, bzw über die Obduktion redet...
Wirklich eine grausame Vorstellung!
Im Laufe der Story steigt nicht nur bei Howard die Panik an, sondern auch beim Leser, der wirklich mit ihm mitfiebert....
Zitat Seite 16: „ Das können sie nicht machen, denke ich. Sie können mich nicht aufschneiden...ich kann fühlen!“
Hilflos ist er dem Personal ausgeliefert und hofft und bangt darum, dass sie noch rechtzeitig diesen Irrtum bemerken....bevor sie ihn aufschneiden werden...
Doch wird er es überleben, oder muss er bei vollem Bewusstsein miterleben wie sie seinen Brustkorb öffnen? Und wie kam es überhaupt dazu, dass er nun auf dem Seziertisch liegt?
Das müsst ihr wohl selbst lesen :-)


Wirklich ein sehr spannendes Buch! Und für mich der Horror pur! :-)


Von mir bekommt es 5 von 5 Punkten






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