Mittwoch, 15. Februar 2017

Blogtour: Mysterium von Federico Axat

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Hallo und Herzlich Willkommen zu einem neuen Thema unserer Blogtour zum Buch
Mysterium von Federica Axat.

In den letzten Beiträgen habt ihr ja bereits ziemlich viel über das Buch und über den  Inhalt erfahren können, doch heute möchte ich Euch qasi den Hauptdarsteller , also der Dreh und Angelpunkt der Geschichte näher vorstellen.
Denn jeder mag zwar über ihn berichten können und über seine Erlebnisse oder auch seine Wahnvorstellungen ? , doch wer hat schon die Möglichkeit mit ihm selbst zu sprechen und seine eigene Meinung zu hören?
Ich gebe ihm heute sozusagen die Gelegenheit sich selbst ein wenig über "seine ganz eigene persöniche  Geschichte"zu äußern.
Denn ich durfte ihn interviewen.....natürlich nur mit Einverständnis seiner Therapeutin (die einige Fragen von mir leider abgelehnt hatte...)

Doch lest am besten nun selbst was meine Unterhaltung mit Ted McKay zum Vorschein gebracht hat:


Kendra: Hallo Ted, vielen Dank dass sie sich dazu bereit erklärt haben mit mir zu sprechen und uns einige Dinge über sie zu verraten....ich hoffe ich darf sie Ted nennen oder doch lieber Wendell?

Ted: "Nein, nein. Ted ist okay. Wendell ist Geschichte...."

Kendra: Warum haben sie versucht sich das Leben zu nehmen?

Ted: Weil ich dachte dass ich einen Gehirntumor habe, aber ich bin mir nicht mehr sicher.....warum ich es eigentlich tun wollte...es ist als würde mich etwas davon abhalten mich zu erinnern, verstehen sie?

Kendra : Sie können zwischen der Realität und Fiktion nicht unterscheiden?

Ted: Ja diese beiden Welten scheinen sich bei mir zu überschneiden....Mike meinte mal; "Wahnsinn ist, wie in einer anderen Dimension zu sein" (Zitat Seite 185)

Kendra: Was haben denn eigentlich ihre Träume von diesem Opossum zu bedeuten? Wollen sie uns das kurz näher erörtern:

Ted: "Nein....ich verstehe es leider selbst nicht. Ich kann jedoch nur sagen, dass er wirklich zu existieren scheint....sie müssen mir das glauben!"

Kendra: Ähm....lassen sie uns zurück zu ihrem geplanten Selbsmord gehen, was hielt sie ab diesen Schritt letzendlich zu gehen?

Ted: Dieser Vertreter Typ Lynch, er machte mir ein Angebot dass ich unmöglich ablehnen konnte...jedoch weiß ich nicht mehr ob es wirklich so geschehen ist....

Kendra: Wie geht es eigentlich ihrer Familie ,Ted? Holly und ihre Kinder Nadine und Cindy?

Ted: Sehr gut! Sie sind zur Zeit in Florida im Disneyland. 
Ich liebe sie sehr.

Kendra: Sie wissen schon, dass ihre Ehe nicht mehr das ist was sie einst war?

Ted: Wie meinen sie das? 

Kendra: Glauben sie denn , dass sie bald wieder Klarheit über ihren Verstand erhalten?

Ted: Ich bin nicht verrückt....meine Realitäten beinhalten alle ein wenig Wahrheit, man kann sie jedoch anfangs noch nicht erkennen. Der Verstand ist manchmal ein merkwürdiger und verwirrender Gefährte, der einem selbst das Verrückteste weiß machen will , doch ich glaube fest daran dass er letztendlich nur dafür sorgt ,dass wir selbst vor zuviel Wahnsinn im Leben geschützt sind...

Kendra: Was raten sie den Lesern dieses Buches?

Ted: Offen für alle möglichen Verworrenheiten zu sein....das Buch gleicht ein wenig meinem geliebten Schachspiel: Zug für Zug kommt man dem Ende näher.  Auch wenn man sich währenddessen den Kopf zerbricht, wie die Geschichte um mich wohl ausgehen mag...

Kendra: Vielen Dank lieber Ted, für dieses doch etwas (verrückte) Interview....hüstel...doch wer das Buch kennt , sollte wissen dass hier wirklich alles etwas anders zu sein scheint.


Liebe Leser, wer neugierg auf Ted geworden ist, sollte ihn noch besser kennen lernen, denn im Buch Mysterium erfahrt ihr mehr über sein "Abenteuer". Hier scheint nichts "einfach oder normal" zu sein, denn immer wieder fragen wir uns, genauso wie es Ted tut, was ist Wahrheit und was sind Halluzinationen? Das müsst ihr wohl selbst erfahren :-))
Ich hoffe ich konnte Euch ein wenig neugierig machen und hoffe ihr habt Lust auf dieses wirklich ungewöhnliche Buch erhalten.


 Gewinnspiel:

Natürlich gibt es auch etwas für euch zu gewinnen (und das ist kein Wahn^^) 
Und zwar:

Je eines von 5 Büchern in Print 

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Atrium Zürich (10. Februar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3855350063
 Link: Amazon


Gewinnfrage:

Ihr müsst nur folgende Frage im Kommentar beantworten:
 Hattet ihr schon mal das Gefühl verrückt zu werden? Wenn ja in welchem Moment Eures Lebens?


Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden


  Die Teilnahme ist bis einschließlich 16.2.2017 möglich, am 17.02.2017 erfolgt die Gewinnerbekanntgabe bei der Netzwerk Agentur Bookmark
und auf allen Blogs! :-)




Den genauen Tourplan könnt ihr hier nachlesen:

Tourplan



Kommentare:

  1. Hallo!
    Danke für das tolle Interview. Es hat mir sehr gut gefallen.
    Jetzt aber zu deiner Frage. Manchmal glaubt man ja tatsächlich verrückt zu werden. Bei mir kommt das in Stresssituationen vor oder wenn mein Sohn wieder mal extrem viel zu lernen hat für die Schule und nicht will. Da könnte ich ausrasten und glaube auch dass gar nichts mehr geht. Da steht meine Welt einfach Kopf.
    Meist vergeht das aber nach ein paar Stunden und alles ist wieder ok.
    Danke nochmals für die schöne Blogtour. Hat mir wirklich gut gefallen.
    Lg Nicole

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  2. Hallo,
    nein, zum Glück hatte ich noch nie das Gefühl, verrückt zu werden. Und auf die Erfahrung kann man sicherlich auch gut verzichten.
    Danke für diese interessante Unterhaltung mit Ted McKay.

    Liebe Grüße, Jutta

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  3. huhu, die liebe Karin hat mir eine Nachricht auf meine E Mail geschrieben, da sie leider hier nicht kommentieren kann. Daher übernehme ich das jetzt^^: Hier ist ihr Kommentar:

    Hallo und guten Tag,

    eigentlich eine lustige bzw. auch interessante Frage. Die ich mal so beantworten möchte...Hattet ihr schon mal das Gefühl verrückt zu werden?
    Ja, verrückt vor Aufregung....bei Prüfungen, vor der Hochzeit, Geburt usw.

    LG..Karin

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  4. Mein Beitrag ist verschwunden, neuer Versuch...
    Das Gefühl, verrückt zu werden, im Sinne von Wahrnehmungsstörungen, hatte ich noch nicht. Wenn mein Gegenüber beim Gespräch aber partout nicht versteht, was ich sagen will, dann denke ich, ich werd verrückt. Passiert auf Arbeit manchmal... ;-)

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  5. Huhu,
    Die Frage zu beantworten bin ich recht schwer, Mann steht irgendwo und überlegt verzweifelt was man dort wollte, schreibt sich das Telefon weis nicht mehr wenn man anrufen wollte. Also so ab und zu denke ich schon, so ganz normal ist das nicht. Aber jetzt wirklich verrückt, so ich gehe jetzt zum nächsten zu Psychiater ehr nicht.
    Liebe Grüße
    Ute

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  6. Hallo,
    nein, nicht wirklich. Von den Situationen mal abgesehen wo einfach alles schief geht und ich denke, das kann doch alles nicht wahr sein, ich werd verückt. Aber ich denke, die hat jeder immer mal wieder.
    Ich stelle es mir schrecklich vor, wenn man an seinem Verstand zweifelt und denkt, wirklich verrückt zu werden.
    Liebe Grüße,
    tweedledee

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  7. Hey =)
    also das Gefühl kenn ich. Meistens kommt es in Tiefpunkten, wenn ich viel Stress hab und so ähnliches. Da wächst es halt schon manchmal etwas über den Kopf.
    Lg
    Julia

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  8. Nein, das Gefühl hatte ich noch nie. Man muss dabei aber auch bedenken, die meisten Menschen die verrückt sind, sind sich dessen nicht bewusst :)

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  9. Guten Morgen,

    ja - ich hatte schon öfters das Gefühl verrückt zu werden. Momentan bei mir auf der Arbeit. Ich soll eine Zusatzaufgabe erledigen, aber dazu brauche ich neue Hard-und Software. Die Hardware ist da, die Software fehlt. Aber jeder weiß schon das ich diese Tätigkeit erledigen soll. Denn obwohl ich noch nicht arbeitsfähig bin hat man das schon überall mitgeteilt.
    Ergebnis: ich kann nichts tun da System nicht läuft. Aber jeder erwartet es von mir....
    Da kann man doch verrückt werden, oder?

    Liebe Grüße
    Wildpony Sonja

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  10. Hi,

    oh ja, dass hatte ich schon einige Male in verschiedenen Lebenslagen. In der Arbeit z.b. oder auch schon im privaten Bereich. Da trafen damals soviele Neuerungen und Veränderungen ein, dass ich dachte ich schaffs nicht mehr. Gsd hatte ich damals - und auch heute - die richtigen Menschen an meiner Seite, die mir da durchgeholfen haben <3 Und ich denke, dass macht viel aus, wenn die richtigen Leute an deiner Seite sind <3

    Lg
    Gaby

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  11. hey,
    ich hatte das Gefühl eindeutig bevor ich Prüfungen hatte. Also Abschlussprüfungen. Die ganze Lernerei hat mich kirre gemacht, zusammen mit dem Druck zu wissen, dass davon die Zukunft abhängt und weil es einfach so viel war.

    Liebste Grüße, Tara

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  12. Hallo ,

    vielen Dank für Deinen interessanten Beitrag .
    Ich glaube das Gefühl hatte ich das ich verückt werde und ich war verzweifelt nachdem 1992 , 1993 und 1994 meine Eltern und Opa und Oma gestorben sind . Es war schwäre Zeit.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt (Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

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