Sonntag, 31. Mai 2015

Rezension: Die sieben Schwestern von Lucinda Riley



Buch: Die sieben Schwestern
Autor:  Lucinda Riley
ISBN: 
978-3442313945
Verlag: 
Goldmann Verlag
Seiten:
544




Klappentext des Inhaltes:


Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...

(Quelle: Goldmann Verlag)


Meine Meinung:


Lucinda Riley`s neustes Buch „Die sieben Schwestern“ ist der Auftakt zu einer neuen siebenteiligen Reihe um 6 Schwestern, die als Baby`s aus verschiedenen Erdteilen adoptiert wurden
Im Mittelpunkt dieses ersten Bandes steht die älteste Tochter Maia.

Die Geschwister erhalten die Nachricht, dass ihr geliebter Adoptivvater „Pa Salt“ gestorben ist. Daraufhin treffen sie sich alle auf dem Anwesen „Atlantis“ am Genfer See, in dem sie aufgewachsen sind . Dort erhält jede der Schwestern einen Brief, die ihnen Pa Salt hinterlassen hat und in denen sie etwas über ihre Herkunft erfahren. Maias Wurzeln liegen in Brasilien.
Sie macht sich auf den Weg dorthin, um mehr über ihre Vergangenheit und Herkunft herauszufinden. Unterstützt wird sie dabei von dem Brasilianer Floriano Quintelas, einem Schriftsteller.
Ab jetzt wechselt die Autorin gekonnt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Und der Leser stößt zusammen mit unserer Protagonistin auf die tragische Liebesgeschichte ihrer Urgroßmutter....

Ein wirklich recht gelungener erster Teil einer geheimnisvollen Familiensaga, der jedoch in manchen Teilen etwas unspektakulär auftrat.
Am interessantesten war für mich der Anfang der Geschichte , der jedoch leider ab dem Mittelteil etwas an Spannung verlor und etwas seicht wurde.

Dennoch bin ich sehr auf die weiteren Bände und auf das Geheimnis welches Pa Salt umgibt gespannt! :-) Sehr rätselhaft ist vor allem was es mit der 7. Schwester auf sich hat.
Daher wurde ein sehr gelungener und solider Grundstein gelegt, um mit Erwartung den nächsten Teil entgegenzufiebern.

Außerdem ist das bezaubernde Cover ein echter Hingucker und ladet praktisch ,mit dem geöffneten Tor ,den Leser dazu ein in die Familiensage abzutauchen, die uns sicherlich noch lange weiter in ihren Bann schlagen wird und uns im Verlaufe der Reihe noch einiges an Überraschungen und gelüfteten Geheimnisse offenbaren wird.


 Von mir bekommt es 4 von 5 Punkten!



Herzlichen Dank für dieses Rezensionsexemplar an den Goldmann Verlag

 

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