Donnerstag, 30. April 2015

Abenteuerbericht von Damian zum Spielbuch: Das Feuer des Mondes



Mein Weg:


Tagebuch: Eintrag Nr 1 aus dem Abenteuer von Damian:
Da denkt man an nichts Böses , und will nur seine Pflicht als Stadtwächter nachgehen und schwups ist man schon in einem gefährlichen Abenteuer verstrickt....hätte ich die die Schreie lieber doch ignoriert...tststs^^
Nun habe ich die Bescherung....und mit ihr ein neues Tatoo auf meiner Brust prangen von einem Raben, der nun zu meine Fluch werden wird....bin ja mal gespannt was es mit diesem noch auf sich hat. Auch die 3 merkwürdigen Männer, die sich selbst als eine Art "Weißer Eulen" Rat betiteln, stehe ich noch etwas zwiespältig gegenüber....obwohl sie mir geholfen haben, frage ich mich , warum sie selbst gegen die so genannten Karben kämpfen?
Und ist einer von ihnen sogar ein Verräter? *Kopf kratz*
Meine Entscheidung den Weg der Krallen zu gehen, werde ich hoffentlich nicht noch auf meiner gefahrvollen Reise bereuen? Mit wild klopfendem Herzen packe ich mein so eben erhaltenes Schwert fester und stelle mich nun meinem weiteren Weg....auch wenn langsam Angst in mir emporkriecht , so kann ich auch einen Hauch von Euphorie, auf das nun startende Abenteuer verspüren...
Nun denn lieber Mitleser, hadert nicht mit Eurem Schicksal , sondern nehmt es selbst in die Hand, so wie ich im Begirff bin es zu tun....Damian, der Mann, der zur falschen Zeit am falschen Ort war....das nennt man wohl Pech...
Wenn Gott will werden wir uns im 2. Abschnitt wieder hören, sollte ich bisdahin noch mein Leben mein eigen nennen dürfen....

Tagebuch: Eintrag Nr 2 aus dem Abenteuer von Damian:
Guten Abend meine lieben Weggefährten,
nachdem ich meine erste abenteuerliche Reise überstanden habe und den Tempel ausfindig machen konnte, wollte ich euch von meinen gefahrvollen und dramatischen Erlebnissen berichten, die sich in den letzten Stunden zugetragen haben....
Alles fing bereits unter einem sehr ungünstigern Stern an, als ich den ersten Weg einschlug, der mich direkt zu einem Angriff eines Kopfgeldjägers führte....und dabei sah es anfangs so ruhig und friedlich aus, doch *potzblitz* löste sich ein Schatten aus dem Schutz der Bäume und schnitt mir mein Weiterkommen ab.....Mit Fortunas Hilfe in Form von meinem Würfelglück konnte ich diesen Widersacher beseitigen, und somit meine Reise fast unbeschadet weiterführen.
Ach ja habe ich bereits erwähnt, dass ein Baum mit mir sprach? Aber aufgrund der letzten sehr seltsamen Geschehnissen die ich erlebt habe, ist auch dieses Wunder keine wirkliche Überraschung mehr....
Nach kurzer Zeit erreichte ich den Handelsposten Mansur und nutzte die Gunst der Stunde um die dargebotene Ware in Augenschein zu nehmen.
Dabei erstand ich ein Rostiges Schwert für gesalzene 12 Golddukaten.. für mehr reichte mein kleiner angesparter Notgroschen dann doch nicht mehr...und so konnte ich dem Kaufrausch leider nicht weiter erliegen...dennoch gönnte ich mir den zugegebenermaßen nicht von Nöten gewesenden Luxus , mein Schwert mit meinem Namen zu personalisieren....Vielleicht kam hier mein Jugendtraum zum Vorschein, endlich mal ein Held zu sein, mit einer goldenen....bzw nun mit meinem Namen versehenden Waffe?? Nun denn....auch wenn ich nicht mehr existieren sollte, so würde doch mein Name noch lange Zeit auf diesem rostigen Schwert prangen.

Doch genug von meinem Geschwätz über die gekaufte Ware. Denn ein netter Plausch mit dem Händler hat mir einen wichtigen Hinweis geliefert.....ein gewisser Silenus soll mehr über das gesuchte Heiligtum wissen. Hach, was ein anfängliches nettes Geplänkel doch von Nutzen sein kann.....Freudestrahlend dankte ich dem guten Händler für seine Auskunft und setzte meinen Weg fort Richtung Süden, indem ich diesen Silenus vermutete...
Was soll ich lange dahinreden? Ich fand ihn schließlich auch, doch sein Gerede half mir nicht wirklich weiter, da er anscheinend sein Wissen nur unter einem gewissen Preis hergeben wollte....Wo verdammt waren bloß diese verdammten Frösche? Tat denn heutzutage denn keiner mehr etwas aus Nächstenliebe? Grrr!
Während meiner weiteren Reise, habe ich noch unzählige Abenteuer erlebt, dabei stieß ich auf den ein oder anderen weiteren Kampf, und auch auf den bereits gefürchteten Schattenmann. Seinem Opfer habe ich mit meinem Heilkraut vor dem Tod gerettet, und erkannte somit, dass ich Damian, wahrlich ein Held bin! (Eigenlob stinkt? Hmm bislang rieche ich nichts außer meinem Schweiß im Angesicht meiner bestandenen , kühnen Abenteuern)
Während meinen Erlebnissen kam es mir fast so vor, als würden manchmal meine Sinne schwinden.....war das der Tod der mich ereilte....oder doch nur ein Traum...ein Trugbild im Fieberwahn des undurchdringlichen Dschungels hervorgerufen?? Apropos undurchdringlich....dies trifft mein planloses und zielloses Umherirren auf den Punkt. Wie oft ich mich verirrte kann ich euch leider nicht mitteilen, da sich die Stunden so dahinzogen und ich irgendwann nicht mehr wusste, wo Oben und Unten war....
Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass ich gleich laut den Aufgaberuf: "Holt mich hier heraus ich bin ein Star" in das undurchdringliche Dickicht schreien würde, doch dann verkniff ich mir jeglichen Wunsch nach Kapitulation.
Und zu recht, denn letztendlich habe ich mein Ziel doch erreicht, auch wenn ich vorher noch so einige harte Prüfungen bestehen musste..
Dabei habe ich nicht nur eine sehr merkwürdige Bekanntschaft mit den Fei Kriegern überlebt, die mir aufgrund einer richtigen Antwort, als Gewinn ein Kreuz in meinem Unterarm geritzt haben *Aua* (Ist es jämmerlich zu erwähnen, dass mir der Schmerz beim Schreiben meines Tagebuches immer noch durch mein Arm, wie Feuer fährt?)
Nein, auch habe ich eine tiefliegende Erkenntnis über meine Persönlichkeit herausgefunden.....ich bin viel zu naiv und gutgläubig und somit tappte ich direkt in die ein oder andere aufgestellte Falle....*seufz*
Nun denn tapfere Genossen, ich werde nicht aufgeben, denn nun muss ich zurück zu Samos und schauen was mir meine weitere Zukunft bringen wird..
Ich hoffe ihr selbst seit unbeschadet aus Eurem Abenteuer hervorgegangen und vielleicht treffen wir uns zum Schluss zu einem krönenden Saufgelage?
Nun denn, fahrt fort und lasst Fortunas Würfel weiterhin auf unserer Seite sein...
Eurer Damian

Tagebuch: Eintrag Nr 3 aus dem Abenteuer von Damian:
Ich schreibe in der Hoffnung, dass sich noch der ein oder andere tapfere Abenteurer am Leben befindet und sich ebenfalls mit halbwegs klaren Verstand zurück in Waldheim befindet? Oder sollte meine Geschwätz womöglich ungelesen und unerhört bleiben? Nein, das kann nicht sein....sollte mein erneutes überlebtes Abenteuer womöglich ohne Ruhm ausgehen? Natürlich ist es nicht das oberstes Ziel eines Helden an Reichtum und Ansehen zu denken.....natürlich gehört es zur Priorität den Schurken dieser Geschichte, den Garaus zu machen und für Frieden im Lande zu sorgen....aber wer hat behauptet , dass ich ein Held im eigentlichem Sinne bin? Niemand! Denn eigentlich bin ich ja nur ein armer Tropf, der mehr schlecht als recht durch Gefahren schlittert und dabei mehr Glück als Verstand besitzt. Nun denn, ich werde euch endlich berichten, was sich auf meinem weiteren vergangenen Weg zugetragen hatte....(da ich mich wieder einmal des öfteren Verlaufen hatte und irgendwann denn Anschluss verloren hatte, fing ich daraufhin wieder am Startpunkt an, und so hatte sich mein Aufenthalt in diesem finsteren Wald von Kalrir ziemlich in die Länge gezogen...)
Als wenn ich es bereits zu Beginn gewusst hätte....es befand sich direkt ein Verräter unter unserer Nase...vielleicht sollte ich vom Helden zum Wahrsager umschulen, falls es mit der Karriere als Kämpfer aufgrund von meiner angeborenen Vorsicht nichts wird?..aber ich schweife vom Thema ab...Nach dieser Aufregung stand mein nächster Weg zur Reinen Quelle an...
Bereits am Anfang meiner Reise in den Wald im Norden bekam ich bereits den dezenten Hinweis zu geraunt, dass jeder Wanderer dort womöglich seine Seele verlieren könnte...na das hörte sich ja bereits sehr vielversprechend an,
na danke auch!
Und richtig -während meiner Reise begegnete ich wieder so einiges an Gefahren.. Da entpuppten sich kleine süße Kaninchen als blutrünstige Wölfe, die mich mir ihren Zähnen anknabbern wollten.., Dann tauchte ein Spiegel auf, der mich leicht an das Märchen: Schneewittchen erinnerte....,jedoch mich anstatt zu den 7 Zwergen in eine andere Dimension beamte.
Apropos märchenhaft, manchmal fühlte ich mich in mein damaliges Grimm Buch versetzt, denn während ich bei einer Statue, indem mich der unwiderstehliche Drang überkam, diese zu küssen an Dornröschen dachte, und ich auf einem Turm wahrlich erst daran dachte auf Rapunzel höchstpersönlich getroffen zu sein, plumpste ich dann jedoch gehörig auf den Boden der Tatsachen zurück und fand ich mich in meinem persönlichen Dilemma wieder. Meine Route führte mich zusätzlich in den Abgrund eines Brunnens, indem mich nicht nur Dreck und Abfall erwartete....
Aber genug gejammert....ich habe auch einige wahrliche Höchstleistungen vollbracht....vor allem die Rettung eines Gauklers, der sich sichtlich in Not befand, geht alleine auf meine Kappe. Zum Dank erhielt ich von ihm den Ring seines Bruders als Geschenk, der wahrlich über eine hilfreiche Zauberkraft verfügt. Und zu guter Letzt, habe ich diese Quelle tatsächlich auf meinem Irrweg durch dieses Labyrinth aus Stolperfallen gefunden! Nun besitze ich das Wissen, wie ich den Feind kurzzeitig verwundbar machen kann.....ich befürchte dass ich nur einen Versuch haben werde...sollte ich diesen nicht Nutzen können, werde ich vermutlich nicht mehr dazukommen meinen Bericht abzuschließen....daher beende ich nun meine Aufzeichnungen mit einem sehr unguten Gefühl und hoffe dass mein Schicksal mir wohlgesonnen ist und mich nicht ins Verderben führen wird... In diesem Sinne werde ich nun dieses Tagebuch fortlegen und hoffen, dass ich euch bald von dem Ausgang von meiner nächsten, letzten Reise erzählen kann...
Euer Damian

Tagebuch: Eintrag Nr 4 aus dem Abenteuer von Damian:
An meine holden Mitkämpfer, endlich komme ich dazu meinen Bericht abzuschließen, womöglich seit ihr dem Irrtum auferlegen, dass ich bei meinem letzten Abenteuer das Zeitliche gesegnet habe..., doch falsch gedacht....ich war leider zu sehr mit dem Feiern, Saufen und Hurr....(ähm vielleicht sollte ich das lieber nicht so sehr heraus posaunen?) beschäftigt. Aber so gebührt es sich ja auch schließlich für einen Helden wie mich! Und so nehme ich bereits den Ausgang meiner Geschichte vorweg...
Doch zurück zu den vergangenen Heldentaten....
Mit Hilfe von meinem treuen und ebenfalls tapferem Freund Lynn konnte ich mich ins Haus von Faron schleichen, bzw in dessen Keller....Und dort in diesem Haus habe ich einen Teil meiner dunklen Seele kennengelernt, als ich einen Mann niederschlug um an dessen Maske zu gelangen, die ich dazu benutzte mich unerkannt unter die Anwesenden zu mischen...Doch kürzen wir meine Meisterleistung ab, ich möchte mich nicht zu sehr mit meinem Erfolg brüsten , doch ich habe tatsächlich einen Drachen bezwungen! Letztendlich habe ich den Fluch gebrochen der auf mir lag, das Feuer ist erloschen, und ich habe das Böse besiegt.
Und nun nachdem ich ausgiebig meinen Erfolg und zugegebenermaßen auch mich gefeiert habe, bin ich bereit für meinen nächsten Auftrag....denn nun bin ich nicht nur ein Kampfmönch, sondern ein Wächter und bereit mich jedem Abenteuer zu stellen das vor mir liegen wird.!
Ich hoffe das euch das Schicksal ebenfalls hold gewesen ist und ihr mit heiler Haut aus dieser Geschichte herausgekommen seit! Für mich hat sich mein Leben im Laufe dieser Zeit sehr verändert und im Nachhinein bin ich froh dieses Abenteuer miterlebt haben zu dürfen.
 Doch nun habe ich genug geschrieben und ich kann Euch sagen:
  
„Lasst Eure Taten sprechen, wackere Kämpfer!“

Euer Damian

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